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Headshot – Das Bewerbungsbild 2.0

Hier möchte ich eine spezielle Art der Portraitfotografie vorstellen: Den „Headshot“.

Ursprünglich aus den USA stammend und dort von Schauspielern verlangt, hat sich diese Art der Fotografie für alle Stellensuchenden und als Profilbild in sozialen Medien, vor allem im Businessbereich, inzwischen auch bis zu uns ausgebreitet. Aber wo liegt denn eigentlich der große Unterschied zum „normalen“ Bewerbungsbild?

Einfache herkömmliche Bewerbungsbilder bekommt man an jeder Ecke für sehr kleines Geld. Allerdings ist man oft mit den Ergebnissen nicht ganz glücklich, was meist schlicht und ergreifend  an der Kürze des Shoots liegt.

Auf einem Bewerbungsbild möchte man den bestmöglichen Eindruck hinterlassen. Es sollte Selbstbewusstsein vermitteln und sich ausschließlich um den Bewerber drehen. Entspannte und positiv wirkende Bilder bekommt man aber nur, wenn zumindest ein Mindestmaß an Vertrauen zum Fotografen besteht. Das ist der Grund, warum ich nicht sofort drauf los fotografiere.

Bei mir dauert ein Headshotshoot mindestens eine, besser zwei Stunden. Zuerst einmal müssen wir uns unbedingt etwas besser kennen lernen und eine gemeinsame Basis finden. Dann müssen wir herausfinden, wie Du auf den Fotos wirken und wie Du dargestellt werden solltest. Ja, ich schreibe hier absichtlich „Du“, denn mit einem „Sie“ werden wir wahrscheinlich nicht sehr weit kommen – das ist die Sache mit dem Vertrauen und der gemeinsamen Basis…

Wie auch immer, 1-2 Stunden sind dann schneller vorbei, als man denkt. Und dann kommen auch nur eine handvoll Bilder dabei raus, die sich aber lohnen.

Wenn Du jetzt Interesse an solchen Bildern hast, dann schreibe mich doch einfach an.

So einen Headshotshoot hatte ich kürzlich mit Markus (der u.a. mit Hilfe dieser Bilder auch einen neuen Arbeitgeber gefunden hat). Vielen Dank an Markus, dass ich die Bilder zeigen darf: